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RAWO DIAGNOSTICS | Biomarker – Monitoring der Leistungsfähigkeit und Verletzungsanfälligkeit

HYPERTROPHIE IM KAPAZITÄTS-BLOCK | Muss ich Angst haben „langsam“ zu werden?

HYPERTROPHIE IM KAPAZITÄTS-BLOCK | Muss ich Angst haben „langsam“ zu werden? Das übergeordnete Ziel eines Kapazitätblocks (im Sinne des Sports-Performance Trainings) ist es mehr qualitative hochwertige Wiederholungen abliefern können bevor es zu Leistungseinbußen kommt. Diese Phase eignet sich somit allerdings auch hervorragend um Muskulatur aufzubauen da die Beziehung zwischen Volumen und Muskelwachstum heutzutage in der […]

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FUEL BETTER – Ernährungsoptimierung für Ausdauersport | Intra-, Pre- & Post-Workout

FUEL BETTER – Ernährungsoptimierung für Ausdauersport | Intra-, Pre- & Post-Workout

Im Artikel zu den grundlegenden Strategien für Ausdauersport, Teil 1 & Teil 2, haben wir uns bereits der Basis für ausdauerspezifische Trainingsplanung gewidmet. Da  uns das beste Training ohne ausreichende Ernährung jedoch niemals unser volles Potenzial erreichen lassen wird, klären wir nun auch noch die Grundsätze für ausdauerspezifische Ernährung. Eines vorweg: Wenn wir hier über „Ausdauersport“ sprechen, so bezieht sich dies natürlich auf die Klassiker wie Rad- oder Laufsport, Triathlon, Langlaufen, Berglauf etc. Dennoch fällt jede Art von durchgängiger Belastung von mehr als einer Stunde oder Wettkämpfe mit mehreren, längeren Einheiten an einem Tag, ebenfalls in diese Kategorie, wodurch dieselben Strategien gelten. Beispiel: CrossFit-Wettkämpfe, Hindernisläufe (z.B. Spartan-Race), etc.

Pre-Workout

Starten wir mit der Vorbereitung auf eine längere Ausdauerbelastung. Im Kraftsport sind Pre-Workout-Drinks besonders verbreitet. Meist enthalten sie eine gute Menge an Koffein, und öfter auch noch durchblutungssteigernde Inhaltsstoffe (Citrullin, Arginin).

Koffein

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REVIEW | Akupunktur, Dry-Needling und Wet-Needling

REVIEW | Akupunktur, Dry-Needling und Wet-Needling

EINLEITUNG

Bei der Akupunktur sollen Punkte und Kanäle des Körpers stimuliert werden. Die Theorien beschreiben Indikationen, Lokationen und Stimulierung von Punkten für die jeweilige Problematik. Dadurch soll der Körperfluss bzw. die Lebensenergie – das Qi – wieder durch die Körperwege – die Meridiane – korrekt fließen. Der Grund: Ursache für Beschwerden soll ein Ungleichgewicht des Qi sein. Westliche Erklärungsmodelle, weswegen Akupunktur helfen soll, sind die Gate-Control-Theorie sowie endogene Opioide. Dieser analgetische Effekt soll durch das Stechen an einer bestimmten Position mit einer bestimmten Tiefe und einer bestimmten Dauer entstehen. Jedoch gibt es sowohl für die östliche als auch westliche Theorie keine Evidenz. (19, 27, 29, 66) Während der Akupunktur wird – je nach Bereich – die Nadel nur soweit eingestochen bis der Akupunkturist das Körper-Qi des Patienten spürt. “De qi” wird das Gefühl genannt, bei der Akupunktur gestochen zu werden. Dies beschreibt Gefühle wie Schwere, Taubheit und Wundsein. Wenn diese Gefühle stattfinden, so wird die Placebo-Akupunktur als erfolgreich angesehen. (7,8,9) Die tatsächlich stattfindende Akupunktur wird Verum-Akupunktur genannt.

Wichtig: Wenn geschrieben wird, dass es “keinen Effekt” hat, bedeutet dies keine klinisch relevanten und signifikanten Unterschiede.

AKUPUNKTUR HILFT… ODER DOCH NICHT?!

Starten wir mit einer Studie aus Deutschland,

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